Affiliates und Virenschutz

Michael Turbanisch 19. Februar 2012 3
Affiliates und Virenschutz

Affiliates sind als Vermittler zwischen Verkäufern und potentiellen Kunden auf den fehlerfreien Ablauf ihrer digitalen Aktivitäten angewiesen. Dazu gehören Instrumente, welche die PC Sicherheit sowohl beständig als auch präventiv, also vorsorglich gewährleisten. Affiliates bewegen sich kontinuierlich in der Welt des WorldWideWeb und haben durch äußere Sicherheitsbedrohungen auch ein hohes berufliches Risiko. Viren, Phishing, Trojaner oder Datenklau gehören zu den Bedrohungen, die das World Wide Web mit sich bringt. Unter den Hackern hat es sich mittlerweile eingebürgert, dass spezielle Websites geschaffen werden, auf welchen die Hacker interaktive Instrumente für ihre Machenschaften manipulieren. Um diesen Gefahren vorzubeugen, bzw. ausfindig zu machen, werden spezielle Browser-Plug-ins angeboten, von deren Qualität man sich in Testversionen überzeugen kann.

Verdächtige Veränderungen weisen auf Sicherheitslücken hin

Eine weitere Sicherheitsbedrohung geht von dynamischen Inhalten aus, die sich in bereits vorhandenen lückenhaften Programmen einnisten. Erkennungsprogramme, die dem User jedoch erst dann die Gefahr anzeigen, wenn die bedenklichen Inhalte längst aufgerufen sind, haben wenig Sicherheitspotential. Sinnvoll ist hier eine Anti Virus Software, die im Vorfeld verdächtige Verlinkungen erkennt und den User warnt, bevor er agiert. Ob die Sichrheit des PC bedroht ist, erkennt ein Affiliate daran, dass sich die Nutzeroberfläche bzw. die Startseite automatisch verändert. Auch Veränderungen in der Browserleiste weisen darauf hin, dass auf interne Inhalte zugegriffen wird, die möglicherweise für externe Websites missbraucht werden. Dies geschieht über Windows Installationen, die vom User oft nicht als verdächtig angesehen werden. Spyware ist hartnäckig und lässt sich nicht einfach deinstallieren. Es bedarf einer Spybot, die das Problem an der Wurzel ausfindig macht und damit geht die Entfernung ganzer Programmkomponenten einher.

Die Aufgabenbereiche eines Virenscanners

Ein umfassender Virenscanner ist sowohl für den privaten als auch für den geschäftlichen PC unverzichtbar. Gerade Affiliates sind auf eine schnelle, fehlerfreie Datenübertragungsrate angewiesen, damit Arbeitsabläufe einwandfrei ineinander übergehen und dadurch erfolgreiche geschäftliche Resultate erzielt werden. Ein effektiver Virenscanner zeichnet sich dadurch aus, dass er die höchstmögliche Rate schädlicher Inhalte erkennt, Zugriffe darauf verhindert und bestehende Schäden demontiert bzw. deaktiviert. Auch der Datenfluss der sog. Hintergrundprogramme wird von einem guten Virenscanner überwacht. E-Mails werden nach verdächtigen Hinweisen durchsucht.

Die ungewollte Freiheit der Daten

Datenströme haben die Eigenschaft, dass sie untereinander kommunizieren und sich deswegen oft dort befinden, wo wir sie nicht haben wollen, nämlich an anderen Stellen der virtuellen Welt. Ein Schutz, der diese Vorgänge der Kommunikation verhindern kann, ist eine Firewall. Der Schutz durch eine Firewall ist jedoch nicht absolut, denn die Firewall kann durch Tarnung oder Einnistung in eigene Sicherheitslücken umgangen werden. Die Firewall ermöglicht dem User außerdem, Kommunikationsvorgänge der eigenen Daten nachzuvollziehen und somit die Dynamik des Datenaustausches besser zu verstehen. Affiliates und Selbstständige im Onlinebereich leben von unversehrten und teilweise auch von empfindlichen Informationen, die einem permanenten Datenverkehr ausgesetzt werden und sich daher auch schutzlos in den Weiten des virtuellen Universums bewegen. Ein PC weist erfahrungsgemäß Sicherheitslücken auf, die durch eine ausgeklügelte Anti-Virus Software und andere Sicherheitskomponenten größtenteils geschlossen werden können. Fast alle Versionen dieser Software werden auch als Testversion mit einem benutzerfreundlichen Menü angeboten. Die Sprache kann man auswählen. Sind Daten und Programme bereits in einem hohen Maß geschädigt oder verändert, hat man immer noch die Möglichkeit, einen Fachmann zu Rate zu ziehen.

Artikelbild von berlin-pics  / pixelio.de

3 Comments »

  1. Andy 9. März 2012 at 13:14 - Reply

    Hallo Micha. Warum kenne ich diesen Blog noch nicht ;-)

    • Michael Turbanisch 10. März 2012 at 07:27 - Reply

      Moin Andy,

      ich bin mir fast sicher dass ich ihn Dir in der Vergangenheit mal vorgestellt habe ;-) – allerrdings räume ich ein dass ich ihn etwas “stiefmütterlich” behandele. Das liegt zum einen daran dass ich mein Hauptaugenmerk derzeit auf das Männer Eck lege und zum Anderen Aber, dass Internetmarketing next Generation derzeit inhaltlich und konzeptionekk von mir so überdacht wird, dass er auch dem Namen gerecht wird.

      VG
      Micha

  2. Andy 10. März 2012 at 07:51 - Reply

    Im Nachhinein muss ich sagen., kann es gut sein, aber du weiß ja im Alter wird man einfach vergesslciher ;-) Alzheimer lässt grüssen. Schick mir doch mal eine Mail mit deinen Projekten für meinen Feed Reeder. Gruß Andy

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