Internetmarketing-Begriffe erklärt: Was ist eigentlich Private Label Rights Content?

Für diejenigen, die als Neulinge versuchen, Geld im Internet zu verdienen, ist Private Label Rights Content  ein Thema, mit dem man sich unbedingt  auseinandersetzen sollte. Erklärungen was genau mit Private Label Rights  Content ist, findet sich erst mal in den Suchmaschinen finden.

Andere Fragen, die beantwortet werden müssen, sind Folgende:

  • Woher bekommt man PLR-Inhalte?
  • Wie geht man damit um?
  • Wie nutzt man sie im Einzelnen, um Geld damit zu verdienen?

Hier gibt es viele Halbwahrheiten, die dafür sorgen  dass ein nicht unbeträchtlicher Anteil der  Internetmarketingszene glaubt, dass mit Private Label Rights kein Blumentopf zu gewinnen ist. Ich bin jedoch der Meinung, dass für jemanden, der wirklich Geld über das Internet verdienen will  die Verwendung von Private Label Rights Content unverzichtbar ist.

Was ist ist Private Label Rights Content und wo finde ich ihn?

Der erste Schritt ist, sich darüber klarzuwerden, was unter Private Label Rights Content genau zu verstehen ist. Eine grobe Definition wäre “jede Art geistigen Eigentums, für das persönliche Nutzungsrechte übertragen werden”. Im Allgemeinen kann jedes Werk, das sich urheberrechtlich schützen lässt, zumindest theoretisch in den Bereich “Private Label Rights” fallen. Solche Rechte wurden schon auf Software, Geschäftsdokumente, Kunstwerke, Grafiken und viele andere Dinge angewendet, die dieser Definition von Eigentum entsprechen. Auf dem heutigen Markt jedoch sind PLR-Artikel und PLR-Ebooks der vielleicht häufigste Gegenstand dieses heißen Themas.

Hat man die Private Label Rights grundlegend verstanden, bleibt immer noch die Frage, wo diese Materialien zu finden sind. PLR-Artikel und PLR-Ebooks werden aus einer Vielzahl von Quellen angeboten. Manche Artikel werden sogar auf eBay verkauft. Allerdings rate ich hier dazu, sich die Angebote ganz genau anzuschauen, da  – ich kann es leider nicht anders sagen – hier sehr viel Schrott und „ausgelutschte“ PLR Produkte angeboten weden.

Andere werden von zahlreichen PLR-Wiederverkäufern zum Download über das Internet zur Verfügung gestellt und ich für  meinen Teil greife auf  Private Label Rights Content zurück, der von Joschi Haunspergers PLR  Club kommt. Hier bekomme ich jeden Monat ein frisches, unverbrauchtes PLR Produkt auf das auch erstnur ein bestimmter Personenkreis zugriff hat. Sicher – das ändert sich bei einzelnen Produkten, wenn z.B. die PLR Rechte weiterverkauft werden, aber erst mal bringen diese Produkte eine ganze Zeit lang einen enormen Zeitvorsprung.

Was darf man mit  Private Label Rights Content tun und was nicht?

Macht Euch beim Erwerb eines Abonnements gründlich und präzise damit vertraut, welche Rechte mit dem Kauf des jeweiligen Materials verbunden sind und welche nicht. Was man mit den Artikeln tun kann, hängt weitestgehend von den vorgegebenen Bedingungen des entsprechenden Verkäufers ab. Wenn Website-Inhalt gekauft wird, stellen Sie sicher, dass Sie über die Vertriebsrechte verfügen. Falls Sie planen, den Inhalt weiterzuverkaufen – in Ebooks zum Beispiel -, sind Wiederverkaufsrechte erforderlich. Bei Fragen zu den Rechten, die Sie im Rahmen der Mitgliedschaft erwerben, empfiehlt sich die Rücksprache mit einem qualifizierten Rechtsanwalt, der auf gewerblichen Rechtsschutz spezialisiert ist, um mögliche Strafen vermeiden.

Der Besitz und Verkauf von Artikeln mit Private Label Rights kann ein lukratives Geschäft sein. Allerdings ist es kein System, mit dem man über Nacht reich wird. Das Thema ist mit mehreren gesetzlichen Regelungen verknüpft, die ein wenig Hintergrundrecherche erfordern, bevor man ein Geschäftsmodell aufbaut, das sich mit Private Label Rights und deren Inhalten befasst. Im Rahmen dieser Recherche kann man auf einen schier endlosen Informationszufluss zurückgreifen. Nach dieser Überprüfung kann notfalls ein Fachanwalt alle noch offenen Fragen beantworten. Aber bis dahin googeln Sie nach Herzenslust über Private Label Rights Content.

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