Tag: Geld verdienen im Internet

Rückblick nach sechs Monaten im VIP Affiliate Club

Heute Morgen habe ich ein sehr anregendes Gespräch mit Hanshans Frühsammer via Skype geführt. Wir unterhielten uns über unter Anderem über unser gemeinsames Steckenpferd Videomarketing und auch über einige der großen Internetmarketer. So war auch Ralf Schmitz ein Thema, dem wir beide als Mitglieder im VIP Affiliate Club sehr viel zu verdanken haben.

Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vegeht: Mir kommt es noch gar nicht so lange vor, aber mittlerweile bin ich bereits im Monat 6 – Lektion 4 und was ich in dieser Zeit gelernt habe ist schlicht und ergreifend der Hammer!!! Ralf hat uns alle bei "Minus Null" abgeholt und von der Ersten Lektion war ich fasziniert: Ich hatte bereits einiges an Vorkenntnissen, denn meinen Blog kawonga.de betreibe ich immerhin seit 2009. Trotzdem habe ich einiges an Neuem erfahren und mir wurde auch in den ersten Lektionen, in der es um die Einrichtung eines Blogs, ect,… ging nicht langweilig. Ich denke auch, dass gerade das die Kunst an so einem Videokurs ist, denn schließlich kann man echt nicht davon ausgehen, dass alle vom gleichen Wissensstand aus beginnen.

Ralfs erklärtes Ziel ist es, dass wir alle mit dem erworbenen Wissen Geld verdienen und er legt ein Engagement an den Tag, dass ich vorher bei weitem so mnicht erwartet habe. Er ist stets präsent, hilft wo er nur kann und schafft es auch immer wieder besondere Deals für uns herauszuhandeln. Ich habe tatsächlich den Eindruck, dass wir Mitglieder tatsächlich VIPs für Ralf sind – zumindest behandelt er uns so. Mich würde echt interessieren wie er das Zeitlich managed, denn die Antworten im Forum oder via Email sind tatsächlich sehr Zeitnah.

Worum ging es im ersten halben Jahr im  VIP-Affiliate Club?

Kurz gesagt: um sehr viel Grundsätzliches: Ich habez.B.  viel über Technik, Emailmarketing oder Contenterstellung und -verbreitung gelernt. Das eigene Branding war genauso ein Lehrinhalt wie das automatisieren verschiedener Arbeitsanbläufe. Dabei hielt Ralf auch Wort, dass keine weiteren Zusatzkosten auf die Mitglieder zukommen. Sicherlich stellte er auch kostenpflichtige Dinge vor, gab uns aber gleichzeitig immer eine kostenlose Alternative an die Hand, damit auch wirklich jeder die einzelnen Lektionen abarbeiten kann.

Besonders hervorheben möchte ich auch die verschiedensten Boni. So gab es  in den ersten 6 Monaten neben ettlichen Bonuslektionen und Updates im VIP-Affiliateclub von Ralf selbst auch Gastlektionen von David Seffer (dessen Trick mich persönlich auch sehr weit nach vorne gebracht hat), Dirk Henningsen und Daniel Dirks. In Monat Sieben steht sogar eine Bonuslektion von Mike Filesame auf dem Plan und ich bin jetzt schon sehr neugierig was mich dort erwartet. Als ganz besonderen Bonus hat uns Ralf immer mal wieder  PLR Videos zur Verfügung gestellt, die wir selbst branden und auf den gängigen Videoportalen verteilen dürfen.

Mein (zwischen)Fazit nach einem halben Jahr VIP-Affiliateclub

Ralf Schmitz hat deutlich mehr gegeben, als er im Launch versprochen hat. Ich freue mich auf das zweite halbe Jahr und kann nur jedem, der Geld im Internet verdienen will den Rat geben sich an Ihn zu halten und (wenn wieder möglich) zu einer Mitliedschaft  im VIP-Affiliateclub raten und solange die maximale Mitgliederanzahl erreicht ist auch einen Blick auf Ralfs Bestseller Der Affiliatekönig  oder seinem Videokurs  Das Auto Cash System zu riskieren.

 


Kleiner Button mit großen viralen Effekt

Wer sich mit dem Thema Internetmarketing auseinandersetzt, stößt früher oder später auch auf die Begriffe Virales Marketing oder den viralen Effekt. So werden Techniken bezeichnet seine Kunden und/oder Besucher zu animieren ein Produkt, eine Webseite oder was auch immer im Internet weiter zu empfehlen. Es handelt sich wenn man so will also um eine Art interaktive Mund-zu-Mund Propaganda.

Auf der Suche nach einer Möglichkeit wie ich mir eben diesen viralen Effekt ebenfalls zunutze machen kann stieß ich auf ein wirklich sensationelles WordPress-Plugin mit dem ich dermaßen gutee Erfahrungen gemacht habe, daß ich es meinen Lesern (und selbstverständlich auch den Leserinnen^^) nicht vorenthalten möchte – den Reward Button. Hiermit lassen sich auf eine sehr leichte Art und Weise Botschaften, Blogartikel oder Affiliatelinks im Internet verbreiten – alles was der Marketer braucht ist ein interessanter Anreiz (ein Geschenk oder eine "Belohnung") für den Besucher den Button zu drücken. Und was benötigt der Besucher? Lediglich einen Twitter- oder einen Facebook-Account.
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Ist Geld im Internet zu verdienen heute noch möglich?

Eindeutig JA, aber wer im Internet unter dem Begriff „Geld verdienen im Internet“ googelt, wird überhäuft mit einer Vielzahl an Möglichkeiten, guten Ratschlägen und „sicheren“ Wegen. Aber immer stellt sich die Frage: ist das auch wirklich der Realität entsprechend? Wurden diese ganzen Informationen auch wirklich „am Mann“ ausgetestet?

Uwe Glomb war jahrelang auf der Suche nach einer Tätigkeit mit freier Zeiteinteilung und der Möglichkeit, mit wenig Aufwand Geld zu verdienen. Logisch, dass jier nicht immer alles glatt ging und "nach Plan" verlief – wie die Meisten verlief auch er sich in Irrwegen, die jede Menge Geld, Zeit und Nerven gekostet haben.

In seinem Videokurs das IEFA-KONZEPT berichtet er über seinen eigenen realen Werdegang, über seine selbst erlebten Stolpersteine, Fehler, weiteren Versuche bis hin zum Erfolg, sich das Leben durch Arbeit im Internet so gestalten zu können, wie er es sich immer vorgestellt und geplant hatte.

Dieser Report ist anders. Zum einen ist es Praxis pur – zum anderen, weiß er wovon er spricht, da er sich auf diesen Bereich spezialisiert hat und mittlerweile mit Internet-Dienstleistungen pro Jahr über 250.000 € umsetzt.
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Noch ein Blog über Internetmarketing – muss das sein..?

Für manche Dinge braucht es einfach einen "Urknall"….und aus genau einem solchen ist dieser Blog entstanden, denn eigentlich hatte ich nie vor meine Erfahrungen im Internetmarketing-(bze.Blog- und / oder Affiliatemarketing) in einem separaten Projekt zu sammeln. Vielmehr wollte ich auf meinem Blog "Kawonga oder was…?" immer mal wieder einzelne Artikel zu diesen Themen einbringen.

Michael TurbanischDoch wie sagt schon ein altes Sprichwort? "Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt …" und so kam es, dass mich das Angebot eines Internetmarketers dermaßen auf die Palme brachte, dass ich meine Meinung änderte. Ich werde an dieser Stelle keine Namen oder Produkte nennen, mag aber kurz ausführen, was mich so verärgert hat: Versprochen wurde ­ein "Workshop mit 100%igem Profiwissen ohne künstlerische Fülltexte und dummes Gequatsche". Dahinter verbarg sich ein 24-seitiger "Report" mit viel "Motivations- und "Warum sollten Sie das tun" – Blablabla (inklusive Deckblatt und Checklisten) in dem ich ganze sechs Mal (plus einmal in den Checklisten) aufgefordert wurde mir "ein kühles Bier (oder anderes Erfrischungsgetränk) zu holen". Die Rückschlüsse überlasse ich jedem Selbst, aber einen Workshop habe ich mir zumindest anders vorgestellt und zumindest nach meiner Meinung hat das mit seriösem Internetmarketing nichts zu tun.

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